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Perfides Spiel: Mayntzhusen unterschlägt den Kläff

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Der Kläff!

Tatort Sorrento, Petersstraße 143: Die jährliche Weihnachtsfeier der Seidenraupen steht an. Die Mitglieder freuen sich auf einen schönen Abend, der stimmungsvoll auf dem Weihnachtsmarkt begann und nun bei Pizza, Pasta und Pesce enden soll. Feine Geschenke wurden gepackt, auch der Nikolaus hat sich angekündigt. Doch dann der Skandal, über den heute ganz Krefeld spricht: Moritz Mayntzhusen, Seidenraupen e.V.-Gründungs- und ehemaliges Vorstandsmitglied, hat den Kläff nicht am Mann. „Vergessen“, so sein lapidarer Kommentar. Ein Raunen geht durch den Saal. Eine Entschuldigung, ein Einsehen? Pustekuchen! Stattdessen nur warme Worte und bla-und-blubb. (Das steckt übrigens hinter dem Kläff)

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Marcus Noack freute sich schon 2012 über den „Kläff“.

Schon früh kommen die anderen Seidenraupen Mayntzhusen auf die Spur: „Das ist Kunstraub allererster Güte, ein perfides Spiel, das hier getrieben wird. Wenn er meint, dass er damit einfach so durchkommt, hat er sich geschnitten. Dafür sind schon ganz andere in den Bau gewandert“, lässt sich eine ranghohe Seidenraupe zitieren.

Nur mit Mühe gelingt es schließlich dem Vorsitzenden Manuel Kölker und seinen Vorstands-Kollegen, die Wogen zu glätten und Übergriffe auf Mayntzhusen zu verhindern. Der Vorstand behält sich weitere Schritte vor, so Kölker. Schon in der kommenden Woche soll es eine interne Sitzung geben, auf dem das Vorgehen und mögliche Sanktionen besprochen werden. Kölker: „Das hat auf jeden Fall ein Nachspiel. Die Stimmung war und ist natürlich im Keller, alle hatten sich auf den Kläff gefreut, schließlich wird er nur einmal im Jahr der breiten Öffentlichkeit gezeigt.“ Jahr auf Jahr wurde er bislang unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen weitergegeben – bis jetzt. Ein Bruch der Tradition, so Kölker!

Der Abend endet dann aber doch noch versöhnlich. Alle hören die warmen Worte des Vorsitzenden und freuen sich über ihre Geschenke. So habt euch lieb😉

 

 

Uerdinger Beachclub lockt mit dem Nikolauf

Auch 2016 richtet der Beachclub am Löschenhofweg wieder einen Nikolauf aus. Start (und später Ziel) ist am Freitag, 2. Dezember, um 19.05 Uhr vor sandiger Kulisse am Beach.

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Der Nikolauf findet wieder über die beleuchtete Laufstrecke rund um den Sportpark sowie über den anliegenden Stadtpark statt. Gelaufen wird eine Rundstrecke von 5 km, die ein- oder zweimal belaufen werden darf.

Für jeden Teilnehmer wird zwar die individuelle Zeit genommen, aber bierernst sollte der Nikolauf nicht genommen werden, zumal es später für jeden Teilnehmer einen Glühwein inclusive gibt.

Vorher bekommt jeder Teilnehmer schon eine Nikolaus-Mütze. Das alles und noch viel mehr, zum Beispiel eine anschließende Startnummern-Tombola mit gemütlichem Beisammensein gibts für läppische zehn Euro Startgebühr! Hier gehts zur Anmeldung.

Glühwein, Reibekuchen und Co. – es geht wieder los

Jetzt geht sie wieder los – die achso besinnliche Vorweihnachts-Zeit mitsamt den verführerischen Glühweinständen auf dem Weihnachtsmarkt und den Weihnachtsfeiern auf den Kegelbahnen der Nation. Manch einer von uns sieht nach den rund sechs „Feier“-Wochen, die es noch bis zum Heiligen Abend sind, aus wie die gemästete Weihnachtsgans persönlich. Die tatsächliche Quittung gibt es dann beim Silvesterlauf eine Woche später.

Doch was tun wir uns und unserem Körper eigentlich mit all den Leckereien an? Vornehmlich natürlich Gutes – denn zu allererst fördern wir damit auch gleichzeitig Gemeinschaft und Freundschaft, ein nicht zu verkennendes Gut. Es sei denn, man geht alleine zum Weihnachtsmarkt und haut sich einen hinter die Binsen😉

Die kleine Auflistung unten zeigt, dass wir zumindest am Tag danach wieder ein paar Kilometer abschrubben sollten, damit Glühwein, Reibekuchen und Co. nicht ansetzen. Oder wir probieren den ein oder anderen Trick. Wie zu sehen, haut so eine Bratwurst ganz schön rein. Wer aber auf Kalbswurst setzt, spart schon einmal im Schnitt 30 Kalorien (von 450). In dem Zusammenhang: Ein durchschnittliches 60-Gramm-Brötchen kommt auf 170 Kilokalorien. Ketchup (30 kcal/Portion von 28 Gramm), Mayo (201 kcal/Portion von 28 Gramm) und Co. tun ihr übriges.

Wirklich tricksen kann man bei Reibekuchen (690 kcal/Portion) eigentlich kaum. Aber wer hier natürlich auf den meist gesüßten Apfelmus verzichtet und stattdessen auf Lachs umschwenkt, spart eine Menge.

Ähnlich verhält es sich bei Crepes: Nutella vs. Puderzucker oder Zimt sind eine klare Angelegenheit.

Auch im Kampf der kleinen Naschereien gibt es einen klaren Sieger: Gebrannte Mandeln hauen mit 500 kcal pro 100 Gramm rein, Maronis bringen es nur auf 210 kcal/100g.

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Glüüüüüühwein!

Auch bei den Getränken gibt es einige Kracher. Der Eierpunsch schlägt sie alle (370kcal/200ml), Lumumba und Glühwein sind aber auch nicht ohne (220 kcal/200ml) und auch die Feuerzangenbowle setzt auf Dauer an (250 kcal/200ml). Was sie alle gemein haben, ist eine Menge Alkohol, der für diese horrenden Zahlen sorgt. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte auf die Alternativen Glühmost, Irish Coffee oder Jagertee setzen, die alle um die 100 kcal/200ml aufweisen.

Bei den aktuellen Temperaturen bietet sich allerdings eh ein kühles Bierchen an – und die haben bekanntlich alle weniger Kalorien intus als die warmen Alternativen.

 

Getränke

Alkoholfreies Pils: ca. 50 kcal/200 ml

Alkoholfreier Punsch: ca. 100 kcal/200 ml

Alkoholfreies Weizen: ca. 60 kcal/200 ml

Altbier: ca. 100 kcal/200 ml

Eierpunsch: ca. 370 kcal/200 ml

Feuerzangenbowle: ca. 250 kcal/200 ml

Glühwein: ca. 220 kcal/200 ml

Glühmost: ca. 90 kcal/200 ml

Grog: ca. 160 kcal/200 ml

Jagertee: ca. 110 kcal/200 ml

Lumumba: ca. 220 kcal/200 ml

Irish Coffee:  ca. 110 kcal/200 ml

Pils: ca. 85 kcal/200 ml

Weizen: ca. 105 kcal/200 ml

 

 

Speisen

Bratwurst: ca. 450 kcal/Portion

Currywurst: ca. 680 kcal/Portion

Crêpe mit Nutella: ca. 400 kcal/100 g

Flammkuchen: ca. 300 kcal/Portion

Gebrannte Mandeln: 500 kcal/100 g

Kandierte Früchte: ca. 260 kcal/100 g

Lebkuchen: ca. 350 kcal/100 g

Matjesbrötchen: ca. 320 kcal/Portion

Maronis: ca. 210 kcal/100 g

Pommes frites: ca. 310 kcal/100 g

Reibekuchen mit Apfelmus: ca. 690 kcal/Portion

Zuckerwatte: ca. 400 kcal/100 g

 

Kira von Ehren auf Schlagdistanz – Lohse wird es nicht

Der (inoffizielle) Krefelder-Lauf-Cup geht in die letzte Runde. Sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren ist das Rennen um die Krone (die es nicht gibt) vollkommen offen. Fest steht allerdings, dass es Vorjahres-Sieger Christoph Lohse nicht gelingen wird, seinen Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen. Damals holte er bei den letzten drei Wettkämpfen (Seidenraupen-Cross, Martinscross, Silvesterlauf) jeweils den Tagessieg und zog so mit 18 Punkten noch an Arthur Hoffmann vorbei. In diesem Jahr sucht man Lohse allerdings vergeblich in der Rangliste, da er krankheits- und verletzungsbedingt bei keinem der fünf Läufe starten konnte. In der Pole liegt damit, wie auch schon 2015, Arthur Hoffmann. Er weist sieben Zähler auf und damit einen mehr als neun weitere Läufer, die allesamt einen Tagessieg erringen konnten.

Mehr Punkte haben dagegen die Damen gesammelt. Hier führt noch immer Juliane Blondin (10) vor Lisanne Leufgen (9). Beide profitieren von ihren Platzierungen aus dem Frühjahr. Durch zwei zweite Plätze, zuletzt beim Martinscross, ist Kira von Ehren nun aber auf Schlagdistanz und könnte mit einem Erfolg beim Silvesterlauf die Nachfolge von Martine Nobili antreten. Auch Jill Bernitz hat sich herangeschoben und lauert mit sechs Punkten auf dem vierten Rang.

Warten wir es ab!

 

Heimplanet mit „Motion“ auf Kickstarter

„Es ist vollbracht“, jubeln die Macher von Heimplanet. Die Hamburger Firma mit starkem Krefelder Einschlag hat eine neue Kampagne auf dem Markt, die auch uns Outdoor-Fetischisten gefallen wird: Mit der Motion-Serie sind sie nun auf der Crowdfounding-Plattform Kickstarter unterwegs und suchen hier nach Unterstützern, um das Projekt zu realisieren.
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Der Motion ARC. Foto: Heimplanet

Allein schon beim zugehörigen Film bleibt uns die Spucke weg – aber auch das Produkt haut uns um: Hinter der Motion-Serie stecken innovative Rucksäcke, die sowohl in Sachen Funktionalität, als auch im Design punkten. Zwar nichts fürs (Trail-)Running, dafür sind sie ein wenig zu groß und schwer, wohl aber etwas fürs Biken, Wandern oder Skifahren.
Wir sind gespannt, wie die Dinger in Echt aussehen und wünschen von dieser Stelle gutes Gelingen! Thumbs up!
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Der Motion Ellipse. Foto: Heimplanet

Kölker gewinnt beim Doppelstart jeweils die AK

Morgens in Bottrop, mittags beim CSV Marathon und abends beim FC Schalke 04 – der Sonntag hätte für Seidenraupe Manu nicht erfolgreicher sein können. Denn bei allen drei sportlichen Aktivitäten zeigte der Daumen am Ende nach oben.

Zunächst hieß das Ziel am frühen Sonntagmorgen Bottrop, genauer 44. Bottroper Herbstwaldlauf. Die größte sportliche Veranstaltung der Stadt ist ein Klassiker – dazu gehören auch die Umkleidemöglichkeiten in der Kaue des Bergwerks Prosper-Haniel. Taschen und Rücksäcke werden nicht, wie üblich abgegeben, sondern in luftige Höhe gezogen, wo sie dann neben der Arbeitsmontur der Bergmänner hängen, die hier noch bis 2018 ein- und ausfahren.

Manu ging bei dem Lauf auf die 25km-Strecke, Moritz, der es eher kurz und schnell liebt, wählte den 10km-Kurs. Er war nach 41:46min im Ziel, Platz 22 und Vierter in der M35. Es gewann Matthias Büchel (Tusem Essen) in 34:30min.

Während Moritz also schon längst wieder im Ziel war, kämpfte sich Manu bei nasskalter Witterung noch durch die wellige und zum Teil matschige Kirchheller Heide, vorbei an einigen malerischen Seen und noch malerischen Halden. Am Ende war er nach 1:43:12h im Ziel, Platz acht und Erster in der M35. Hier holte sich Christoph Verhaelen vom TuS Xanten in 1:30:47h den Tagessieg.

Weiter ging es dann für Manu zum Martins-Cross des CSV Marathon. Die 5km-Strecke sollte sich nicht als große Herausforderung erweisen, wohl aber die Zeit totzuschlagen, die zwischen den Läufen lag. Unglaublich unmotiviert und mit Rückenschmerzen ging es schließlich im 16-Mann-schwachen Teilnehmerfeld auf die Reise über die 1-Kilometerrunde auf der Edelstahl-Kampfbahn. Während vorneweg zwei Bayer-Athleten um den Sieg eiferten, Christoph Stratmann (LAV Bayer Dormagen) siegte schließlich in 17:40min, kam die Seidenraupe als Fünfter und M35-Erster nach 20:15min ins Ziel. Als Belohnung gab es den obligatorischen Weckmann.

Mit dem ging es dann auf den Weg in die Arena Auf Schalke, wo ein ungefährdeter 3:1-Sieg gegen Werder Bremen eingefahren wurde. Glückauf!

45. Martins-Cross lockt am Sonntag auf die Edelstahl-Kampfbahn

Kein anderer Lauf in Krefeld kann auf eine solche Tradition verweisen: Der Martins-Cross des CSV Marathon ist seit Jahrzehnten ein fester Termin im Krefelder Laufzirkus. An diesem Sonntag geht er zum 45. Mal über die Bühne.

Die ersten Rennen werden um 11 Uhr gestartet, für 14.05 Uhr ist der letzte der insgesamt 20 Läufe terminiert (Zeitplan). So ziemlich jede Altersklasse hat ihr eigenes Rennen über die Edelstahl-Kampfbahn. Richtig lange muss keiner durchhalten, das Rennen der Männer führt über fünf der Ein-Kilometer-Runden und ist damit das längste. Unterschätzten sollte man den zuschauerfreundlichen Kurs deswegen aber nicht: Es geht nicht nur gerade aus und wieder zurück. Die Läufer müssen Treppen erklimmen, verschiedene Untergründe meistern und am Ende auch dem Wetter trotzen. Denn spielt das nicht mit, wird es hier und da richtig seifig.

Am besten damit zurecht kommt seit Jahren Christoph Lohse. Der Lokalmatador gehört auch in diesem Jahr sicherlich zu den Favoriten, wenn er seine Krankheit, die ihn zuletzt ans Bett fesselte, auskuriert hat. Ansonsten ist der Lauf weit über die Grenze beliebt und lockt Läufer aus Nah und Fern nach Krefeld. Sollten die zuvor in Bottrop startenden Seidenraupen rechtzeitig zurück sein, wollen auch sie dazu gehören.

Unsägliches Hahner-Bashing geht in die nächste Runde

Ja, man kann über Anna und Lisa Hahner denken, was man möchte. Ihr Auftritt bei den Olympischen Spielen in Rio hat die Kritiker bestätigt, dass die Beiden mehr Show als Sport im Sinn haben. Befeuert wurde die eigentlich schon wieder abgeflaute Kritik nun durch die Worte von Jo Schindler in der FAZ (www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/kein-start-bei-frankfurt-marathon-nach-kritik-an-hahner-twins-14503884.html) nach dem Frankfurt Marathon. Doch muss das eigentlich sein?

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Naja, unser Chef-Grafiker müsste wohl noch einmal in die Ausbildung. Oder was meint ihr?

Der Veranstalter des ältesten Stadt-Marathons Deutschlands hatte die Lokalmatadore mehr oder weniger ausgeladen, weil ihm die Art der Zwillinge in Rio nicht gefiel. Ins gleiche Horn bläst Wolfgang Konrad, der Veranstalter des Wien-Marathons, der vor einiger Zeit mit dem Manager der Twins, Thomas Dold, aneinander geraten war. Jetzt kann man Dold vorwerfen, die Zwillingen auf Teufel komm raus zu vermarkten, doch als ihr Manager ist gerade das auch sein Job. Sicherlich bietet er genug Angriffsfläche, das wiederum aber Anna und Lisa anzuhaften, ist schlechter Stil.

Gerade der Leichtathletik gelingt es selten, Typen zu generieren, die nicht auf Sporthilfe und sonstige Förderprogramme angewiesen sind. Dabei ist Erfolg sicherlich nicht verkehrt, aber eben kein Garant auf den dicken Werbevertrag. Während zB ein Jan Frodeno gerade die Szene rockt und gut davon leben kann, tut sich ein Arne Gabius, trotz deutscher Marathonbestzeit im vergangenen Jahr, schwer damit. Auf der einen Seit haben wir also Frodeno und die Hahners, die etwas schillerndes ausstrahlen, auf der anderen die Gabiusse, die mit ihren knappen Läufershorts ganz offensichtlich nicht die Massen begeistern. Das ist vielleicht nicht immer gerecht, aber nun einmal der Lauf der Dinge. Selbst in Deutschlands Volkssport Nummer eins: Mario Götze streicht trotz durchschnittlicher Leistungen Millionen an Werbegeldern ein, der dagegen viel besser spielende, aber vielleicht nicht ganz so blinkende und blitzende Toni Kroos eben nicht (was ihm bei seinem neuen Vertrag bei Real Madrid allerdings auch herzlich egal sein dürfte). Dem Laufsport im Allgemeinen tut es aber sicherlich nicht weh, auch ein paar Sternchen zu haben. Ganz ehrlich: Wenn in Frankfurt, Wien, Hamburg oder Berlin die Kenianer vorneweg marschieren, mag das vielleicht sportlich hochwertig sein. Dem Zuschauer bleibt das aber wohl kaum haften. Wenn nun aber eine oder beide Hahners laufen, dann bekommt er das mit und kann sich das auch merken. Ist das so schlimm? Nein, das ist Show. Und zwar genau die, die sich doch jeder Veranstalter eines Laufs wünscht.

Zudem: Die Hahners sind durch viel Trainingsfleiß da, wo sie sind (immerhin Marathon-PB von 2:26 und 2:28h), das kann man ihnen nicht absprechen. Nicht viele können diese Zeiten laufen, und sie haben, das muss man ihnen ebenfalls zugestehen, die Olympia-Norm eben erfüllt. Das gelang nicht jedem, der es angestrebt hatte. Gerade das sollte mit Respekt behandelt werden.

Ja, sie haben in Rio nicht ihre Leistung gezeigt – warum auch immer. Sie hatten aber mit Sicherheit nicht zu Beginn des Rennens im Sinn, bei 2:45h Hand in Hand zu finishen. Jeder, der einmal bei einem Rennen einen schlechten Tag erwischt hat, weiß, dass man am Ende einfach froh ist, wenn es vorbei ist. Und wenn dann da eine vertraute Person ist, die einem Halt (und eine Hand) gibt, ist es bestimmt nicht verwerflich, diesen Halt anzunehmen. Und dabei zu lächeln.

Krefelder Laufcup: Blondin und Hoffmann vorne

Nach dem vierten von sechs Läufen führen Juliane Blondin und Arthur Hoffmann die Gesamt-Wertungen an. Blondin profitiert noch von ihren Punkten aus dem Frühjahr, spürt aber den Atem der Verfolgerinnen.

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Arthur Hoffmann.

Bei den Männern ist Arthur Hoffmann dank seines fünften Platzes beim Seidenraupen-Cross in Führung gegangen. Dahinter rangieren sieben Männer, die bei einem der sechs Wettbewerbe gewinnen konnten, und John Hampson, der beim SRC auf den vierten Rang kam.

Alles noch offen also bis zum Silvesterlauf…

Offizielles Ergebnis, Urkunden und noch mehr Fotos

So: Nachdem wir alle Korrekturen in die Ergebnislisten eingefügt haben, sind auch die Urkunden fertig. Und wir haben noch mehr Fotos: Seht ihr gut da oben auf dem Kapuzinerberg aus😉 Wow!!!